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Aktuelles
20.05.2012
Neuigkeiten
Es ist vollbracht. Das Unterrichtsmaterial, das ich in den letzten zwei Monaten neben Arbeit und Privatleben zusammengestellt habe, ist gestern Abend fertiggestellt worden. Ich bin sehr zufrieden mit der Zusammenarbeit des Verlages. Bereits heute morgen bekam ich das erste Feedback. Die Inhaberin des Erbe-Verlags schien höchst erfreut. Das Arbeitsmaterialien für die Grundschule, Fachbereich Geometrie (Raum und Form), Kasse 3 und 4, ist soweit fertig. Ende Juni bis Anfang Juli wird es über den Verlag bestellbar sein.
Nebenher habe ich an zwei Kurzgeschichtenwettbewerben teilgenommen: einmal der zuvor erwähnte Schreibkontest und zudem noch am letzten Montag den Wortlaut 2012 - Österreichischer Schreibwettbewerb mit knappen 1.000 Teilnehmern. Wer meine anderen Texte kennt, der wird sich wundern, wieso derart schwarze Texte ebenfalls Einzug halten können. Aber warum nicht? Ich bin der Meinung, dass Horror und Kindergeschichten sehr gut koexistieren können. Es wird sich herausstellen, wie es weitergeht. Eine Kollegin ist da anderer Meinung, aber wir werden sehen.
15.05.2012
Das Aktuelle (archiviert)
Neuigkeiten
Die Leipziger Buchmesse empfand ich als sehr aufschlussreich. Ich habe viel erfahren, tolle Erlebnisse gehabt und bin mit mir selbst vorangekommen. Schuld daran ist nicht zuletzt die Lesung auf der LBM 12, sondern auch das Umfeld, viele Menschen, Verlage und der große Zirkus rund um das allgemeine Buch.
Zwei Tage vor meiner Lesung kam ein Verlag auf mich zu, der mir ein freundliches Angebot unterbreitete: Arbeitsmaterialien für die Grundschule zusammenzustellen, Fachbereich Geometrie, Kasse 3 und 4. Das klingt beinahe so, als ob dies etwas völlig anderes wäre. Ist es aber nicht. Denn im Prinzip habe ich das schon immer gemacht. Ich habe Spiele erfunden, ich habe erklärt, ich schrieb, ich las, recherchierte und bemühte mich stets um sorgfältiges Arbeiten. Das Ergebnis lässt sich sehen. Es gefällt mir und ich freue mich, wenn es spätestens Ende Mai an den Verlag geht und Ende Juni erscheint. Allen Eltern und Lehrern empfehle ich mich und meine Arbeit. Die anspruchsvolle Werkstatt bereitet auf Gymnasium und Realschule vor. Raum und Form dürften von da an weniger Probleme bereiten.
Nebenher bin ich auf Ideenfindung. Gerne sammle ich, wofür andere keine Zeit haben oder wofür Anschlussideen nötig sind. Bitte per Kontakt an mich. Zusätzlich zu einer lediglich zu überarbeitenden Wintergeschichte gesellt sich gerade ein Horrorroman und eine SciFi-Triologie, die ein verschollenes Pseudonym auf den Plan rufen.
Hier ein kleines Bilderrätsel, das es nicht in die Werkstatt "Raum und Form" geschafft hat:
Welche Fläche ist größer? Rot oder blau?
Hinweis: es handelt sich um ein gleichseitiges Achteck. Die Größe dieses Achtecks ist unwichtig, da die Aufgabe mit jeder Größe lösbar ist. Die rote Fläche wird durch punkteverbindende Linien eingegrenzt.
Lösungen und Lösungsvorschläge bitte über das Kontaktformular an mich.
12.05.2012
Die Piraten
Bei Piraterie (von griechisch πειρᾶν peiran, „versuchen, unternehmen, auskundschaften“, und πεĩρα peira, „Wagnis, Unternehmen, Überfall“ über πειρατής, peirātḗs und lateinisch pirata, „Seeräuber“) oder Seeräuberei handelt es sich um Gewalttaten, Eigentumsdelikte oder Freiheitsberaubungen, die zu eigennützigen Zwecken unter Gebrauch eines See- oder Luftfahrzeugs auf hoher See oder in anderen Gebieten verübt werden, die keiner staatlichen Gewalt unterliegen. Bis zu einer völkerrechtlichen Vertragsregelung 1958 wurden unter Piraterie meist dieselben Taten verstanden, soweit sie überhaupt auf See oder auch von See aus begangen wurden. Staatliche Maßnahmen stellen, selbst wenn sie unrechtmäßig sind, keine Piraterie dar. Heute sind solche Maßnahmen Kriegs- und Behördenschiffen vorbehalten, im Rahmen der Kaperei wurden sie bis 1856 jedoch auch von staatlich autorisierten Privaten (Freibeuter, Kaperfahrer) vorgenommen und waren dadurch in ihrer äußeren Erscheinungsform häufig nicht von Piraterie zu unterscheiden. Keine Piraterie im eigentlichen Sinn sind auch Strand-, Fluss- und Luftpiraterie.
Status
Piraterie ist international geächtet. Alle Staaten sind daher unabhängig von der Nationalität der Täter und ihrer Fahrzeuge sowie vom Tatort zu ihrer Bekämpfung und Verfolgung berechtigt und dabei zur Zusammenarbeit verpflichtet. Im Altertum waren Piraten meist nicht von Kriegführenden unterschieden, ihre Beschäftigung galt häufig als ehrbar. Entsprechend erfolgte ihre Bekämpfung oder auch Insoldnahme nach Gesichtspunkten der Opportunität. Ab ca. 1400–1200 v. Chr. existierte im Mittelmeer ein Seevölkerrecht, aber erst um die Zeit des attisch-delischen Seebundes im 5. Jahrhundert v. Chr. änderte sich darin die Auffassung des Piraten vom Feind zum Verbrecher. Im ersten Jahrhundert v. Chr. bezeichnete Cicero die Piraten als Feinde der Menschheit, gegenüber denen kein Versprechen und kein Schwur zu halten sei. Nach einer Periode relativer Bedeutungslosigkeit des Seerechts verfestigte sich diese Ansicht im Hochmittelalter in der pauschalen Friedloserklärung des vermeintlich außerhalb der christlichen Gemeinschaft stehenden Piraten. Dies wirkte noch bis ins 19. Jahrhundert fort im Recht, Piraten auf See jederzeit ohne weiteres töten zu dürfen.
Dennoch tritt Piraterie als überdauerndes Phänomen der Kulturgeschichte immer auf, wenn die Voraussetzungen dazu gegeben sind. Dies ist überall dort der Fall, wo der Seehandel ein ausreichend großes Aufkommen erreicht, gleichzeitig die Intensität der Überwachung und Bekämpfung ein bestimmtes Maß im Verhältnis zur Küstenlänge nicht überschreitet und ein Teil der Bevölkerung in der Piraterie eine lohnende Alternative zu anderer Beschäftigung sieht. Heute trifft dies vor allem auf Schwellenländer und einzelne große Häfen mit wenig effizienten Behörden zu sowie auf Seegebiete, wo wichtige internationale Schifffahrtsrouten an Küsten entlang führen, an denen dadurch die Kapazitäten der lokalen Behörden überfordert sind. Relativ hohe Risiken für die Schifffahrt bestehen im Gebiet um Indonesien und in der Straße von Malakka, vor West- und Ostafrika einschließlich des Golfes von Aden sowie vor Chittagong. Daneben gibt es noch in der Karibik und in Indien nennenswerte Piraterie. Betroffen ist weit überwiegend die Frachtschifffahrt, die meist ihres Bargeldes und der Wertgegenstände, seltener des Schiffes oder der Ladung beraubt wird. Um Somalia finden in jüngerer Zeit zunehmend Entführungen von Schiff und Besatzung mit Erpressung der Reedereien statt.
Die Piraterie breitete sich in der Geschichte vor allem in der Folge von Aufschwüngen des Seehandels aus, wurde dann aber jeweils bald unterdrückt. Der vermeintlich heldenhafte und ruhmreiche Charakter der Piraterie im herrschaftsfreien Raum der hohen See und die Vorstellung von zusammengetragenen Reichtümern haben wesentlich zur bleibenden Faszination der literarisch-medialen Figur des Piraten beigetragen. Die Darstellung der Piraten schwankt hierbei zwischen Dämonisierung und romantisch verklärter Überhöhung.
(Quelle: Wikipedia Stiichwort "Piraterie")
08.05.2012
Beschreibung
Spannender Abenteuerroman für alle ab 10 Jahren
Begleite Jim auf eine spannende Reise voller Abenteuer in das Land der Piraten.
Jim ist elf Jahre alt, als er seinem Onkel in einem Delikatessengeschäft aushilft und unerwartet Besuch bekommt. Der Piratenkapitän Humpelgreed zerrt ihn auf die Straße, ein Krakenarm packt ihn und reißt ihn in die Tiefe des Stadtbrunnens. Erst als Jim erwacht, bemerkt er die Veränderung: er ist in der Welt Seeland gelandet und befindet sich an Bord des Segelschiffes Firlefagurana. Langsam nähert er sich seinen Aufgaben und seinen neuen Mitmatrosen an. Neben Deckschrubben oder seeräuberischen Feldzügen muss er mit den zwei Dutzend anderen Kindern Fragen stellen. Diese Fragen werden von dem geheimnisvollenEntfrager, dem mystischen Motor des Schiffes, gefressen und in Antrieb umgewandelt. Doch die Fragen sind für immer verloren.
Fragen und Antworten verbrennen. Jim ist verwirrt, kann sich zwischen Piratenschätzen in Kombination mit dem schleichenden Vergessen und den Erinnerungen an seine Heimat immer schwerer entscheiden. Wenn er mutig dem Kapitän Humpelgreed gegenübertritt, muss er sich gegen seine eingefleischten Seeräuber, seine fünf Ungeheuer und den PirattenanführerOmega behaupten. Aber nur wenn…
Leseprobe gefällig?
06.05.2012
Zitatfundstück:
"Es bringt nichts, nur auf das kalendarische Alter zu gucken...Eigentlich müsste man bei jedem Menschen einen Test machen, um zu gucken: Wie alt ist der eigentlich in Bezug auf seine Fähigkeiten?"
Prof. Dr. Sonia Lippke (*1975), Prof. f. Gesundheitspsychologie, Quelle: DER SPIEGEL
Wie wahr...!
05.05.2012
Hier schon mal ein kleiner Hinweis auf eine bald erscheinende Anthologie vom Papierfresserchen-Verlag, die wieder einen Beitrag von mir enthält. "Der Schatten" heißt diese Geschichte und handelt von dem Jungen Uwe, der seinen Schatten verliert. Die kleine Gruselgeschichte erscheint in der Kurzgeschichtensammlung "Spukgeschichten" und kann jetzt schon vorbestellt werden.
Zufällig ist dies der gleiche Verlag in dem schon mein Abenteuerroman "Seeräuber der Fragen" erschient.
03.05.2012
Der Schreibkontest bleibt weiter spannend. Meine Kurzgeschichte läuft sich auf einem zweiten Platz warm. Aber vielleicht ändert sich das noch.
Wer meine Geschichte bewerben will oder mit 10 Sternen und einem Daumen nach oben versehen kann, dem bin ich jetzt schon sehr verbunden:
http://blog.schreibcontest.de/?p=49
Im Augenblick arbeite ich weiter an meinem "Schulbuch"-Projekt. Der Erbe-Verlag erhält von mir bis zum Ende dieses Monats eine neue Werkstatt, die voraussichtlich Ende des nächsten Monats veröffentlicht wird. Gerade sitze ich über geometrischen Figuren:

Das Zeichnen und Gestalten erweist sich komplex, aber einfacher als erwartet.
02.05.2012
Der Schreibcontest vom Wochenende entwickelt sich zu einer dramatischen Jagd von Bloggern, Netzaffinen and friends. Es ist zum Verzweifeln. Da rühre ich die Werbetrommel, nachdem ich drei Tage vor Anmeldeschluss noch flugs meinen Beitrag einsende und siehe da: ein weiterer Feund gesellt sich zu den Teilnehmern.
Gerne begrüße ich an dieser Stelle Bülent Renklicicek. Seine Gedichte sind trist und melancholisch, aber trotzdem stark in Ihrer Ausdrucksweise. Toll gemacht. Weiter so. Ich hoffe bald mehr von dir zu hören.
01.05.2012
Ein Zitat als Funstück des heutigen Tages:
"Die schlimmste Geissel der Menschheit wird von der Dummheit geflochten, die alles Neue bekämpft und dem Erfolgreichen mit Neid aufwartet." - Ernst Grünfeld
30.04.2012
Heute ist eine Kurzgeschichte von mir veröffentlicht worden. "Fallschirmspringen" heißt sie und wurde unter dem Thema "Freier Fall" veröffentlicht. Den Stil habe ich an den experimentellen Roman noir angelehnt. Es kostet Mühe drei DIN A4-Seiten nicht zu sprengen. Das Resultat wirkt anders als das was ich sonst schreibe, mit dem Vermerk, dass es sich sehr wohl um den Hauch meiner schwarzen Seite der Fantasie dreht. Vielleicht werde ich bald mehr davon schreiben. Es gefällt mir.
Hier ein kleiner Auszug:
Ich liebe das Fliegen. Es begeistert mich. Vom Fliegen konnte ich noch nie genug bekommen. Oh ja.
Das mag für Sie banal klingen, aber ohne das Fliegen wäre mein Leben nicht dasselbe.
Mir gegenüber sitzt Jochen. Jochen ist häufig in meiner Nähe, mit Ausnahme von drei Jahren. Seit gestern weiß ich auch warum. Mein Kopf wandert um die eigene Achse, ich schüttele meine schwarzen Haare als wäre ich eine Diva. Niemand kann mir etwas anhaben. Meine Selbstsicherheit hüllt mich ein wie ein Raumanzug bei Schwerelosigkeit.
Jochen sieht ganz anders aus. Er ist bleich. Und dabei hat er das Fliegen doch immer so gemocht. Ich lächle ihn an. Aber er lächelt nicht zurück.
Die Bank unter mir ist kalt. Interessiert mich nicht. Mein Arsch ist das Letzte was mich jetzt interessiert. Ich rubble mein Hinterteil an der Eisensitzbank, bilde mir ein er wäre warm und ignoriere die Kälte. Auch Jochen kommt nicht auf die Idee die Tür für die nächsten fünf Minuten wieder zu verriegeln.
Ich grinse, weil ich etwas weiß. Und wahrscheinlich ahnt er, dass ich etwas weiß.
...und unbedingt mit 10 Sternen und einem Daumen nach oben versehen!
29.04.2012
Studie aus dem Jahr 2009
Zentrale Ergebnisse:
- Wie viele Stunden werden täglich medial genutzt?
- Deutschland: 11,0 Stunden
- Österreich: 11,2 Stunden
- Schweiz: 9,8 Stunden
- Welche Medien haben welchen Anteil am täglichen Medienbudget
- Die meiste Zeit fällt mit 32% auf das Fernsehen (33% DE, 28% A, 23% CH
- Gefolgt von Internet und Radio (28%)
- 5% entfällt auf die Tageszeitung
- 4% auf Bücher
- Auf welches Medium wollen die Befragten am wenigsten verzichten?
- Mit 31% entfallen die meisten Nennungen auf das Internet (46% A).
- 25% wollen nicht auf Fernsehen verzichten.
- 17% wollen am wenigsten auf Bücher verzichten (18% DE, 13% A, 9% CH) – somit steht das Buch an dritter Stelle.
- HINWEIS: Die hohe Internetaffinität ist womöglich stichprobenbedingt, da es sich um eine Online-Befragung handelt. Leider finden sich keine näheren Angaben zur Stichprobe bzw. Repräsentativität der Studie.
- Anzahl der jährlich gelesenen Bücher:
- Deutschland: 8,9 Bücher
- Österreich: 11,2 Bücher
- Schweiz: 8,0 Bücher
- Welche Bücher werden gelesen? Es bevorzugen …
- 54% Krimis
- 50% Sachbücher (66% Österreich)
- 46% Koch- und Backbücher
- 45% Fachbücher
- 42% Ratgeber
- 41% historische Romane
- Unterschiede bei den Kinder- und Jugendbüchern: 31% Österreich, 30% Deutschland, 21% Schweiz
- Das E-Book
- Jeder dritte Befragte hat schon einmal von E-Books gehört, aber mehr als die Hälfte kann sich nicht vorstellen, eines zu lesen.
- Mit 45% zeigen die Österreicher (Sachbuchleser) die größte Offenheit für E-Books, die Deutschen mit 29% die geringste.
- Mediennutzungstypen:
- Unter den Unterhaltungsorientierten Leseratten (9,7 Prozent aller Befragten) finden sich vor allem Frauen. Sie haben in den vergangenen zwölf Monaten rund 26 Bücher gelesen, verbringen pro Woche im Schnitt acht Stunden mit der Lektüre. Fernsehen finden sie eher langweilig, Bücher sind für sie ein Statussymbol.
- Die E-Book-interessierten Internet-Freaks (14,7 Prozent) sind jünger als 50 Jahre und surfen bis zu fünf Stunden täglich im Netz. Fernsehen ist für sie von vorgestern, sie lesen neun Bücher im Jahr.
- Die Entspannung suchenden Vielseher (21 Prozent) sind meist weiblich und schätzen das Fernsehen. Sie lesen zehn Bücher pro Jahr, am liebsten Liebesromane.
- Die Konservativen Zeitungsleser (11,8 Prozent) sind vor allem Männer zwischen 50 und 70 Jahren, die zu Informationszwecken zehn Bücher im Jahr lesen – vor allem Nachschlagewerke, Sachbücher, Reiseführer.
- Bei den Fantasy-begeisterten Online-Lesern (12 Prozent) sind besonders Männer bis 40 Jahre vertreten, die gern im Web lesen, Manga, Fiction und Fantasy bevorzugen.
- Die Regelmäßigen Radiohörer (19 Prozent), meist Frauen zwischen 40 und 60, lesen neun Bücher pro Jahr, vor allem zur Entspannung.
- Die meist männlichen Lese-aversen Fernsehfans (12,3 Prozent) empfinden Bücher als anstrengend und langweilig; sie schaffen ein Buch pro Jahr.
28.04.2012
Die Leipziger Buchmesse empfand ich als sehr aufschlussreich. Ich habe viel erfahren, tolle Erlebnisse gehabt und bin mit mir selbst vorangekommen. Schuld daran ist nicht zuletzt die Lesung auf der LBM 12, sondern auch das Umfeld, viele Menschen, Verlage und der große Zirkus rund um das allgemeine Buch.
Zwei Tage vor meiner Lesung kam ein Verlag auf mich zu, der mir ein freundliches Angebot unterbreitete: Arbeitsmaterialien für die Grundschule zusammenzustellen, Fachbereich Geometrie, Kasse 3 und 4. Das klingt beinahe so, als ob dies etwas völlig anderes wäre. Ist es aber nicht. Denn im Prinzip habe ich das schon immer gemacht. Ich habe Spiele erfunden, ich habe erklärt, ich schrieb, ich las, recherchierte und bemühte mich stets um sorgfältiges Arbeiten. Das Ergebnis lässt sich sehen. Es gefällt mir und ich freue mich, wenn es spätestens Ende Mai an den Verlag geht und Ende Juni erscheint. Allen Eltern und Lehrern empfehle ich mich und meine Arbeit. Die anspruchsvolle Werkstatt bereitet auf Gymnasium und Realschule vor. Raum und Form dürften von da an weniger Probleme bereiten.
Nebenher bin ich auf Ideenfindung. Gerne sammle ich, wofür andere keine Zeit haben oder wofür Anschlussideen nötig sind. Bitte per Kontakt an mich. Zusätzlich zu einer lediglich zu überarbeitenden Wintergeschichte gesellt sich gerade ein Horrorroman und eine SciFi-Triologie, die ein verschollenes Pseudonym auf den Plan rufen.
